Kurzinterview mit Christoph Kroll zur Situation der 1. Seniorenmannschaft

Zur aktuellen Situation der ersten Mannschaft der SG Eder und der zukünftigen Entwicklung seines Vereins äußert sich Christoph Kroll, Abteilungsleiter Fußball der SG Eder, im Kurzinterview.

Seit dem Abstieg aus der Kreisoberliga 2015/2016 ist es mit der ersten Mannschaft in der Tabelle stetig  bergab gegangen. Was sind die Gründe dafür?
CHRISTOPH KROLL: Logische Konsequenz des Abstiegs war, dass uns einige Spieler verlassen haben. Zum Beispiel Viktor Holzmann und Tobias Lindenborn, die zurück zu Ederbergland gegangen sind und für uns Perspektivspieler waren. Der Umbruch hat da bei uns angefangen. Das hat etwas länger gedauert, als wir uns das gedacht haben. Aktuell liegt die SG auf dem 14., dem Relegationsplatz zur B-Liga.

Was ist zu tun, um dem Abstieg sicher zu entkommen?
CHRISTOPH KROLL: Im Moment fehlt uns leider die Kontinuität, die zurückkommen muss. Da wird der April der entscheidende Monat für uns werden. Da haben wir Schlüsselspiele wie gegen Treisbach/S./A. und Wollmar/F.. Alles andere als
drei Punkte gegen Treisbach wären enttäuschend. Wir haben aber trotz der 0:3 Niederlage gegen Bunstruth/Haina in diesem Spiel gezeigt, dass wir es können.

Was muss geschehen, um an alte KOL-Zeiten anzuknüpfen?
CHRISTOPH KROLL: Uns muss es gelingen, dass unsere jungen Spieler bleiben. Mit ihnen müssen wir unseren Kader mittelfristig neu aufbauen, wenn uns jetzt ältere Spieler verlassen. Wir müssen da den Turnaround kriegen. Dazu muss man gute Trainingsbedingungen schaffen. Bei den wenigen aktuellen A-Jugendteams wird es schwer, die Jugendlichen zu halten. Die Nachwuchsarbeit nimmt eine dramatische Entwicklung an.

 

Quelle: HNA

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1 Antwort

  1. W.D. sagt:

    Auf den Punkt getroffen. Wir können uns keine Schwäche mehr erlauben.
    WIR WERDEN NICHT ABSTEIGEN!

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