Junioren: Angedachte Spielreform von G-E Jugend (Funino)

Die Richtlinien, die der Bayerische Fußballverband in einer umstrittenen E-Mail an seine Vereine rausgegeben hat, sind im Wesentlichen auch die, die der DFB nun in ganz Deutschland einführen möchte. “Wir wollen kleinere Mannschaftsgrößen bei unseren jüngsten Fußballern, damit die Kinder mehr Ballkontakte haben und ihre Individualität gefördert wird”, sagt Drewitz. Konkret spricht er von einem Zwei-gegen-zwei oder Drei-gegen-drei auf vier Minitore ohne Keeper in der G-Jugend (U6/U7), einem Drei-gegen-drei oder maximal Vier-gegen-vier ohne Keeper in der F-Jugend (U8/U9) und einem Fünf-gegen-fünf bis zu Sieben-gegen-Sieben mit festem Keeper in der E-Jugend (U10/U11), da diese Altersklasse die letzte unterhalb der – wie es beim DFB heißt – “Leistungsklasse” der D-Jugend (U12/U13) ist. Dort wird wie bisher im Neun-gegen-neun mit Torwart gespielt. Diese neuen Empfehlungen des Jugendausschusses werden als Anhang in die DFB-Jugendordnung für den Kleinfeldfußball aufgenommen und sollen den Landesverbänden dazu dienen, sie schrittweise umzusetzen – ab Juli 2019.

Weiterführende Links:

https://www.kicker.de/news/fussball/junioren/startseite/746222/artikel_nach-der-aufregung-in-bayern_das-drei-gegen-drei-ohne-torwart-soll-im-ganzen-land-kommen.html

https://www.kicker.de/news/fussball/junioren/startseite/746782/artikel_nagelsmann_das-drei-gegen-drei-ist-alternativlos.html

https://www.kicker.de/news/fussball/junioren/startseite/747442/artikel_illgner-appelliert_nicht-erst-mit-10-oder-11-ins-tor.html

 

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